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Tag 6.

So furchtbar viel ist heute nicht passiert. Ich hab immerhin den ersten „Job“ bekommen, ich darf Daten zusammenkratzen, um ein Datenblatt auszufüllen. Nicht so furchtbar anspruchsvoll, sogar recht ermüdend, aber immerhin was zu tun. Und anscheinend ja eine Tätigkeit, die auch von den fertigen Projektmanagern ausgeführt wird, ich beklag mich also nicht.

Heute vormittag hatte ich das geplante Gespräch mit meinem Chef. Es war wie immer sehr konstruktiv, und interessanterweise hab ich ihm nicht viel neues erzählt –obwohl ich mir echt Mühe gegeben habe, innovative Begründungen für meinen neuen Job an der Ostsee zu finden. Bei im Grunde allen Punkten hat er nur genickt und mit zugestimmt. Wirklich überrascht war er eigentlich nie.

Anscheinend hat er aber auch übers Wochenende drüber geschlafen, denn statt dass er sich nichts Sinnvolles vorstellen konnte, war er eigentlich von sich aus doch ziemlich daran interessiert, sich einen „Verbündeten“ 1000 km weiter nördlich zu installieren.

Wir haben auch über die Dauer meines Verbleibs in den Alpen gesprochen. Er will mich noch eine Weile hierbehalten, und ich habe auf Einhaltung der drei Monate mit Enddatum Mitte Juni gedrängt. Leider hat es nicht geklappt, mit neuem Job sofort wieder hoch geschickt zu werden. Aber die drei Monate waren ja auch länger geplant, darauf komm ich klar.

Ich hab ihn gebeten, mir noch in dieser Woche eine feste Antwort zu geben, so dass ich planen kann. Das hat er mir auch glaubwürdig zugesagt. Ich hoffe also, dass ich euch in ein, zwei Tagen sagen kann, wie’s weitergeht.

Boah, ich hoffe, der Job an der Ostsee bleibt vom Stresslevel her im Rahmen. Ich hab jetzt so gebaggert, dass ich das will, dass mein Chef natürlich super Argumente hat, wenn ich mal um eine Pause bitte… Aber lassen wir das erstmal auf uns zukommen.

Eisern.

18.3.13 15:34


Spiel um Stühle.

Sonntag war Chilltag. Ich habe mir gegönnt, die komplette erste Staffel von Game of Thrones (fast) am Stück zu konsumieren. Hat mich ehrlich gesagt nicht so vom Hocker gehauen, wie die Schwärmerei vieler Freunde hätte vermuten lassen. Aber gut war es schon.

Meine Frau und ich haben nachmittags fast zwei Stunden telefoniert, daher nur fast ohne Unterbrechung. Wir hatten Freitag und Samstag keine Gelegenheit, in Ruhe zu sprechen, daher war das mal wieder dringend nötig. Leider ging‘s meiner Frau nicht so gut. Kaum geschlafen, das Kind nölig weil krank, und wenig Zeit hatte sie auch. Daher haben wir telefoniert, während sie mit Headset Essen gemacht hat etc. Das erleichtert die Kommunikation nicht gerade… In Zukunft nehm‘ ich mir jeden Tag die Zeit anzurufen, damit man sich gar nicht so entwöhnt.

Ich hab dann abends nochmal angerufen, um noch ein paar liebe Sachen loszuwerden. Und meine Frau (wer sie kennt, weiß, was das heißt!) war um halb zehn schon im Tiefschlaf! Ich hab dann nur schnell ne gute Nacht gesagt und spar mir die lieben Sachen für später. :-)

Derweil waren meine Kollegen auf der „Schattenburg“ – saucooler  Name, und die Fotos sahen auch gut aus. War schon ein bißchen neidisch, aber anscheinend hatten Museum und Gaststätte zu, so dass ich bestimmt später noch mal Chance habe.

18.3.13 15:26


Alpenpanorama.

Tja, da war gestern wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Dazu muss man wissen, dass eine der Marketingmädels die weibliche Form eines männlichen Namens trägt, der sich geschlechtsneutral abkürzen lässt. Die männliche Form des Namens trägt ausgerechnet der ehemalige Luftwaffenoffizier. Dementsprechend ging der Tag leider nicht ganz so Cochonesvergleichsfrei über die Bühne wie gehofft.

War aber trotzdem total nett. Bin auf einmal von ner SMS überrascht worden á la "wir treffen uns ein 15 Minuten", was leider meine Zuhauseanrufpläne ausgehebelt hat. Wir haben dann eher zufällig ein Ausflugsziel in meinem druckfrischen Reiseführer ausgewählt, sind dann per Auto in den Talort und per Seilbahn zur Bergstation und in den Panoramagasthof. Da haben wir uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und das wirklich coole Alpenpanorama genossen.

Danach haben wir dann noch einen kurzen Rundkurs bewältigt, mit knackiger Steigung zum Schluss, aber dank Wetterglück total schön.

Dann sind wir gefühlte zwei Stunden rumgetingelt, um nen Grill und Grillgut zu kaufen, was uns dann auch knapp gelang. Dann zur "WG", wo vier oder fünf von uns gemeinsam in einem architektonisch ziemlich coolen Haus zusammen leben. Grill an - zumindest hab ichs versucht. Mehrmals. Richtig gebrannt hat er erst, als wir Würste und Klopse schon in der Pfanne warm gemacht und mehrheitlich verspeist hatten. :-)

Die "Party" war ziemlich lasch, ein recht verbissenes Biergetrinke. Alle waren noch platt von dem langen Abend davor, verstärkt durch die viele frische Luft beim Skifahren oder Wandern am Tage. Dementsprechend glücklich war ich, als einer der Kollegen mich trotz Umweg nach Hause gebracht hat.

Morgen versuch ichs mal mit Ausschlafen - heute hat das Training mich  um sechs wach gemacht. Und dann bleib ich im Bett, glaub ich. Schade, dass ich keine Gitarre hier hab.

Eisern.

16.3.13 23:59


Kollegenabend.

So, wieder da ausse Kneipe. War sehr nett. Ich schreib noch kurz was, dann muss ich morgen nicht versuchen, mich zu erinnern.

Nein, so voll bin ich nicht. Nicht von zwei Cuba Libre, die, wenn auch teuer, wenigstens anständig gemixt waren. Ist insgesamt nicht ganz billig in den Alpen, da ist man in der Studentenstadt an der Ostsee wesentlich sozialverträglichere Preise gewöhnt.

Die Kneipe war sehr cool, so American-Route66-HarleyDavidson-mäßig. Bedienung jung, fähig, und nett, und obwohl wir nicht reserviert hatten, sind wir alle irgendwie untergekommen und konnten essen und trinken. War auch alles lecker, und ein "small" Burger, der aber durchaus ausreichend war, für 7,90 ist noch im Rahmen,

Nach einiger Zeit waren wirklich (fast) alle da, und es war ne ganz lustige Runde. Ich weiß aber jetzt schon, dass ich mit einigen nie dicke Freunde sein werde. Muss ich ja aber auch nicht. Gegen 20:00 hat sich dann ein Teil, ca. 2/3, zum Hardcore-Saufen in der großen WG, wo 4 von uns zusammen wohnen, verabschiedet. Ich bin dann mit den "älteren" und einem, der zusammen mit seiner japanischen Freundin zu dem Zeitpunkt erst kam, sitzen geblieben. War noch sehr nett, hab mich gut unterhalten und viel gelacht. Ja, auch meine neuen Kollegen kennen jetzt meine Lache, und ja, sie waren zu Anfang wirklich in Sorge um meine Sauerstoffversorgung. :-)

Wir haben dann eben noch das eine Mädel aus dem Marketing nach Hause gefahren, und dann hat mein netter Kollege mich vor der Tür abgesetzt - die anderen haben ja aus Gründen des Alkoholkonsums Fahrgemeinschaften gebildet, ich bin ja ohne Auto immer auf einen Mitnehmer angewiesen.

Insgesamt bin ich froh, dass ich das angeleiert hab, war schön. Morgen treffe ich mich mit den beiden Mädels aus dem Marketing zum Sightseeing, da freu ich mich schon drauf - die sind so offen und nett, müssen nicht die ganze Zeit beweisen, wer die größeren Cochones hat. Das Gefühl habe ich oft bei einem Großteil der anderen, und da hab ich keinen Bock drauf.

Gute Nacht.

15.3.13 23:53


Tag 5

Wow, schon Tag 5... Das Wochenende fängt an. Verdammt schade, dass ich jetzt nicht zu Hause sein kann...

Aber es gibt auch positives zu berichten. Ich habe ja bis Montag die Aufgabe, meinem Chef zu verkaufen, was ich an der Ostsee für ihn nicht alles Gutes tun könnte. Ich habe heute morgen gleich mit meinem Freund, dem Montagemeister gesprochen, der mir ein paar wertvolle Tipps geschrieben hat. Auch der Produktionsleiter schreibt mir was. Und unser Produktionsgeschäftsführer, der oberste von allen also, hat mich nach einem 8-Stunden-Konferenzmarathon eben noch angerufen, um mich zu unterstützen.

Erst mal ist es schön zu Wissen, dass die Küstenleute alle hinter mir stehen.

Dann bin ich im Gespräch mit dem Geschäftsführer zu einer interessanten Erkenntnis gelangt: Die gesamte Produktion an der Ostsee hält einen Vertriebs-Mitarbeiter im eigenen Werk für so hilfreich, für so selbstverständlich, dass ein Verkaufsgespräch, warum so jemand nötig ist, ist wie einem Menschen zu erklären, dass der Himmel blau ist. Deshalb war ich in meinem letzten Gespräch mit meinem Chef auch so sprachlos, denke ich.

Dann hat der Geschäftsführer nochmal sehr nett betont, dass er mich auf jeden Fall wieder bei sich unterbringt, wenn das mit dem Vertrieb nichts wird. Davon bin ich zwar ausgegangen (meines Wissens habe ich derzeit auch einen Rechtsanspruch darauf), aber es ist schön zu wissen, dass man dort willkommen ist und sich nicht nur unbeliebt hineingeklagt hat.

Der Tag sonst war ereignislos, ein paar Schneeflocken fallen, ich daddel am Rechner so vor mich hin. Heute Mittag war "Jause", der alte Chef der Abteilung hat seinen Ausstand gegeben. Es gab Leberkäse und Semmeln, dazu, wer wollte, Bier und Sekt. Das gäb's an der Ostsee nicht.. Alkohol in der Arbeitszeit, irre.

Ich hab mich gut mit ein paar Kollegen unterhalten, die ich von früher kenne, der eine davon war ein Jahr an die Ostsee abgeordnet. War wirklich nett.

Vielleicht ist das auch Teil meines Problems. Der neue Chef und auch einige Kollegen, darunter unsere Patin, kennen mich und meine Arbeit quasi nicht. Bei den meisten, die mich kennen, habe ich mir mittlerweile Respekt verdient. Ich glaube, wenn die mich kennen würden, wäre einiges einfacher... Naja, mal sehen.

Jetzt gehts gleich los, mit den Kollegen die erste überstandene Woche begießen. Bin mal gespannt, wie das wird. Ist gar nicht so einfach, hier im ländlichen Raum ne Kneipe zu finden, und dann noch eine, die genug Plätze hat... Wir steuern jetzt mal eine auf gut Glück an, hoffentlich passen wir da überhaupt alle rein. Ich melde mich heute nacht nochmal - oder morgen. Dann sicherlich nicht um sechs Uhr in der Früh.

So long. Eisern.

15.3.13 17:15


Fotos.

Ich könnte ja behaupten, ich mach das der Übersichtlichkeit halber, aber in der Tat hab ich einfach vergessen, die Fotos dem letzten Eintrag anzuhängen. Damit ihr mal nen Eindruck von der Gegend hier kriegt, hab ich ein bißchen (schlecht mit dem Handy) geknipst:

Das ist nur ein paar hundert Meter vom Werk weg. Für mich eine der beeindruckendsten Landschaftsmerkmale - hier steigt aus topfebenen Feldern der Berg mit scharfer Kante fast senkrecht hoch. Für mich als Flachlandindianer ein krasses Ding.

Verschneite Berggipfel über meinem Wohnort. Mit rauh gereiften Tannen, auf dem Foto nicht so gut zu sehen, aber in echt recht pittoresk.

Mein Gasthof. Mein Zimmer ist das ganz oben rechts, und ja, ich kann auf dem Balkon nur ganz an der Seite stehen. Es war leider im Zimmer zu dunkel für Fotos - kurz nach fünf, wohlgemerkt. Dunkle Bude. Ich versuch, morgen noch früher welche zu machen, freitags ist in den Alpen ja schon mittags Feierabend.

14.3.13 19:02


Tag 4.

Ich mach's mal chronologisch.

Endlich mal gut geschlafen - die Erkältung wird auch langsam besser. Der Kopf ist nicht mehr so dick, und nachdem heute ne Menge rausgekommen ist, was keine Miete gezahlt hat, ist die Nase auch nicht mehr so voll.

Heute bin ich nur kurz ins Büro, nen Block (nein, den aus Papier, so einer wie dieser schreibt sich mit "g" hinten) holen, und dann ab zu Schulung. Meine erste Erfahrung mit e-learning. Stolz habe ich festgestellt, dass die Schulung von den Kollegen von der Ostsee entwickelt wurde, nicht von den Alpinisten. Gniahaha!

E-Learning ist an sich ganz cool. Wer's nicht kennt: Man guckt sich quasi ein interaktives Filmchen an, in diesem Fall für ein Sharepoint-basiertes Dokumentenablagesystem (im Computer, Mama). Zwischendurch kommt dann immer mal wieder die Aufforderung, selber was anzuklicken, und zum Schluss jeder Lektion kommen ein,  zwei Multiple-Choice-Aufgaben, damit man wach bleibt.

War gut gemacht, und das System ist auch echt gut. Nur war ich vor 2,5 Jahren schon Sharepoint-Keyuser im Werk an der Ostsee, sozusagen einer der Wegbereiter. Das machte mir das Verstehen natürlich leicht, die ganze Veranstaltung aber auch etwas langweilig. Naja, so war ich als erster fertig und hab ein bißchen Respekt von den anderen bekommen. Hab den Zwischentest auch mit 100% abgeschlossen, einer der Kollegen nur mit 65% im ersten Anlauf - und 60% im zweiten. :-D

Ich dachte vorher, ich sitz da den ganzen Tag, aber es ging dann nur bis kurz vor elf. Dann sind wir wieder in die Firma, und ich hab das übliche gemacht - Emails beantwortet, telefoniert.

Gut, dass ich mir gestern "aus Versehen" noch ne Essensmarke gekauft hab. Hier kriegt man nämlich nix, wenn man nicht den Tag vorher bestellt. Die Kollegen haben noch gelästert (ich hab auch wirklich nicht drüber nachgedacht), aber es hatte dann doch sein Gutes.

Nach dem Mittag hat uns der Chef reingerufen und uns seinen Plan mit uns erläutert. Jeder von uns wird einem Projektmanager zugeordnet und unterstützt ihn bei seiner Arbeit. Ich bin Gottseidank nicht, wie die anderen, dem PM neben mir zugeordnet worden, sondern ein Koje weiter einem Kollegen, der ganz ruhig redet, nicht in Panik gerät, immer höflich ist und mit dem ich früher schon gut zusammen gearbeitet habe. Wir sollen uns in ausgewählte Projekte einarbeiten und bekommen den gesamten Mailverkehr kopiert, so dass wir einen Eindruck vom Projekt bekommen. Find ich gut so.

Danach bin ich gleich da geblieben, weil wir das Gespräch von gestern (von wegen 3 oder 12 Monate) fortsetzen wollten. Ich hab ihm zwei Alternativen aufgezeigt: Entweder, er behält mit 3 Monate da, dann geh ich wieder an die Ostsee und arbeite da für ihn, mit mehr oder weniger Handlangertätigkeiten. Oder ich fahr gleich nach Hause und arbeite nicht für ihn. So oder so würde ich dann irgendwann, wenn dazu keine Reise in die Alpen mehr nötig ist, in seine Abteilung wechseln wollen.

Diesen letzten Punkt hat er auch nicht in Abrede gestellt, ich habe mich bei ihm also nicht völlig unmöglich gemacht. Er setzt den Zeitpunkt nur wesentlich später an, als ich gedacht habe. Insgesamt sieht er den Zeitrahmen wesentlich langgestreckter als sein Vorgänger. Er hat ganz schön über den hergezogen und die unterschiedlichen Ansichten damit begründet, dass der alte keine Ahnung hat. Klang auch durchaus plausibel, was er gesagt hat...

Jetzt habe ich bis Montag Zeit, ihm sozusagen zu verkaufen, was ich an der Ostsee alles gutes für ihn tun könnte. Ich denk, da fällt mir einiges ein. Mal sehen, ob's ihm reicht. Ich halte meinen Verbündeten (so denke ich mittlerweile von ihm) im Personalbüro immer auf dem Laufenden, und da er heute nachmittag den Geschäftsführer, also den Chef meines Chefs, bei sich hat, kann er da vielleicht auch noch ein gutes Wort einlegen. Wir bleiben gespannt.

Dann hab ich heute nachmittag das Geburtstagsgeld von meinem Opa auf den Kopf gehauen und mir eine Webcam gekauft - mit nem Mediamarkt vor der Tür warte ich nicht auf Amazon, Simon. ;-) Sie spricht auch mit meinem Laptop, ein Testanruf bei meiner Frau hat aber mangels Bandbreite (bei ihr, nehme ich an) nicht geklappt. Aber vielleicht nachher. Dann könnte ich die Kleine endlich mal wieder sehen, juchhu!

Hab mir heute Lebensmittelnachschub gekauft und stand ziemlich belämmert mit leeren Wasserflaschen im Lidl und hab keinen Pfandautomaten gefunden. Achja, das gibts ja nur in Deutschland! Wie man sich an so was gewöhnt... das Alpenvolk findet das bestimmt total behämmert.

Gestern hab ich todtraurig noch mein hervorragendes Buch durchgelesen, hoffentlich kommt bald das Päckchen mit den neuen Teilen, die Adresse hab ich meiner Frau  heute immerhin noch geschickt. Aber dafür kann ich jetzt schön Game of Thrones gucken, und DVDs lenken einen von nem Buch auch nicht so ab wie ein anderes Buch. Ansonsten will ich lieber früh schlafen, damit ich die Erkältung vielleicht morgen los werde. Dann kann ich schön morgen zum Wochenende mit den Kollegen noch inne Kneipe. Das wär cool, ein paar von denen sind echt nett.

So long. Eisern!

14.3.13 18:43


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